Das Gartenjahr in Bildern

 

Oktober 2017
Und wenn die Blumenpracht noch so schön ist – wir müssen einfach die Dahlien abräumen! Wer weiß, ob in der nächsten Zeit das Wetter wieder so mitspielt. Der Traktor ist auch noch nur bis Ende Oktober zur Verfügung.
Die Dahlien wollen nach Sorte, Farbe und Höhe geordnet werden. Alle anderen einjährigen Pflanzen und die Stauden haben jetzt ausgedient. Bei manchen großen Pflanzen muss da schon schweres Gerät ran. – Die Aufgabenliste für den letzten Arbeitsmonat ist lang.


 

In den Sommermonaten steht hauptsächlich die Pflege der Beete an: Verblühtes ausschneiden und Unkraut jäten. Aber jetzt kann man es auch einfach wachsen lassen – und uns an wunderschönen Bildern freuen, die außer uns niemand sehen kann, weil es sie nur so früh morgens gibt. Gelegenheiten zum Feiern lassen wir natürlich nicht aus!


Der lang ersehnte intensive Regen müsste ja nicht gerade an unserem Arbeitstag sein: nach einiger Zeit des Wartens unter der trockenen Brücke treten wir den Rückzug an. -Die Arbeit macht nicht nur Spaß, Der Rücken kann ein Lied davon singen. – Oft halten Besucher des Parks an auf einen kleinen Plausch. – In dieser Zeit sind wir mit der Pflege beschäftigt, die Pflanzen werden aus- oder zurückgeschnitten, das Unkraut gejätet, die Beete geharkt, was halt so anfällt.


 

Nach den Eisheiligen dürfen die Blumen in die Erde. Jetzt geht es endlich los, zuerst mal mit intensiven Diskussionen – wie machen wir’s? – am Ende stehen die Beete schön da und wollen gegossen werden. Das ist ein großes Thema, denn die Beregnungsanlagen sind noch nicht angestellt und Handarbeit bei unseren starken Männer ist gefragt.


Der April macht was er will…
Wir haben wunderschöne Arbeitstage, an denen wir die volle Blüte genießen können – aber pünktlich zum Anblühen am Monatsende gibt es einen Wettereinbruch. Den Tulpen macht der Schnee und die Kälte letzten Endes nicht viel aus, aber ungemütlich ist es trotzdem. Zum Glück haben wir die Wagenladungen neue Erde bereits ausgebracht.


März 2017
Am 1. März machen wir gemeinsam unsere erste Begehung im Park, um uns mit den anstehenden Aufgaben vertraut zu machen.Es gibt viel zu tun! Unser „Chef“ Bernhard zeigt, wo’s lang geht…
Der erste Arbeitseinsatz steigt am 17. März, an einem kühlen, aber schönen Morgen. Als erstes kümmern wir uns um die Christrosen – nach der Pflege stehen sie umso schöner da. Die Zieräpfel und verschiedene Sträucher werden ausgeschnitten, es fällt jede Menge Abfall an.
Die Morgenstimmung im Frühjahr ist mal zauberhaft schön, mal ungemütlich nass und kalt. Da tut der Stimmung aber keinen Abbruch. Selbst die mühsame Arbeit, das Moos aus den Kieselsteinen in den Partnerschaftsgärten zu klauben, scheint Spaß zu machen. In der Frühlingssonne lässt es sich bestens vespern.